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Mein Name ist Karlheinz MĂŒller, bin Jahrgang 1959 und von Beruf GĂ€rtnermeister. Meine Hobbys:
Mein Interesse galt schon immer den Wildformen der Tiere. Mit den Wildformen der Meerschweinchen beschĂ€ftige ich mich seit 1988. Bei einem damaligen Besuch in der Stuttgarter Wilhelma entdeckte ich dort Wieselmeerschweinchen. Aus einer Quelle erfuhr ich, dass 1979 auch die UniversitĂ€t Bielefeld 15 Wieselmeerschweinchen aus Argentinien zwecks Verhaltensforschung eingefĂŒhrt hatte. Um Inzucht zu vermeiden wurden die Tiere dort in mehreren Gruppen gehalten. So bezog ich schlieĂlich meine ersten Wieselmeerschweinchen von der Wilhelma als auch von der UniversitĂ€t Bielefeld. Meine Tiere hatte ich in einer AuĂenvoliere untergebracht. Ich stellte ihnen darin mehrere Kisten mit nur einem Eingang zur VerfĂŒgung, in welche ich noch zusĂ€tzliche mit Stroh gefĂŒllte Kisten hinein stellte. Der Volierenboden war ca. 10cm hoch mit Stroh eingestreut. Mit dem Motorrad fuhr ich mehrmals in der Woche 20km ins Umland um Frischfutter von den Wiesen zu ernten. Trotzdem verstarben mir anfangs die ersten Tiere ohne jemals Nachzuchten gebracht zu haben. Nach mehrmaligen Versuchen wollte ich schon aufgeben. Was an der Haltung meiner Tiere eventuell falsch gewesen sein könnte, konnte man mir an der UniversitĂ€t Bielefeld leider auch nicht mitteilen. Im Gegenteil, sie befanden die Haltung fĂŒr richtig. Als letzten Versuch tauschte ich die geschlossenen Kisten gegen offene UnterschlĂŒpfe (Röhren und umgestĂŒlpte Obsthorden, welche Eingangs- möglichkeiten von allen Seiten ermöglichten) aus und plötzlich klappte es mit der Nachzucht! 1988 erhielt ich weitere Tiere aus dem Berliner Zoo. FĂŒr diese Tiere musste damals noch ein Warenbegleitschein ausgestellt werden, da ich mir die Tiere mit der Bahn kommen lieĂ und die Fahrt durch die ehemalige DDR fĂŒhrte. Ab 1992 stellte ich Wiesel- als auch Wildmeerschweinchen erstmals auf Ausstellungen und MessestĂ€nden der Meerschweinchenfreunde Deutschland (MFD BD e.V.) aus.Eines Tages rief mich eine Frau an und bot mir einen Wieselmeerschwein- Bock an. Ich konnte es nicht glauben, aber der Beschreibung nach war es ein Wieselmeerschweinchen und so brachte man mir das Tier. Auf die Frage wo sie das Tier her hĂ€tte, sagte Sie mir, dass es ein Mitbringsel eines Bekannten aus dem TĂŒrkei Urlaub gewesen wĂ€re. Mit diesem tĂŒrkischen Bock baute ich dann eine neue Zuchtgruppe auf.Da die UniversitĂ€t Bielefeld auch Wildmeerschweinchen hielt und zĂŒchtete, bezog ich 1993 von dort ebenso mehrere dieser wunderschönen Tiere. Dort erfuhr ich, dass die Wildmeerschweinchen bis 1986 als ausgestorben galten. Auch zu Zuchtbeginn mit den Wildmeerschweinchen stieĂ ich auf unerklĂ€rliche Hindernisse. Die Weibchen brachten, wenn ĂŒberhaupt, nur ein einziges Jungtier zur Welt. Erst die selbst nachgezogenen Jungtiere begannen drei Jahre spĂ€ter regelmĂ€Ăig zu zĂŒchten. Seit der Zeit hatten sich die Nachzuchtschwierigkeiten dann völlig gelegt. Nebenbei bemerkt, haben wir hier im GroĂraum Mannheim auch einen vereinsunabhĂ€ngigen Meerschweinchen- Stammtisch, an dem ich regelmĂ€Ăig teilnehme...Bis 1996 zĂŒchtete ich auch Sittiche. Einer meiner schönsten Sittiche war der Sonnensittich. Leider muĂte ich dieses Hobby aus Platzmangel beenden. Meine Modelleisenbahn in Spur N, schon seit Kindheitstagen, beginnend wie wohl bei den meisten mit MĂ€rklin. Habe mich auf das Jahr 1985, dem JubilĂ€umsjahr der Deutschen Bundesbahn, speziallisiert, zumal da auch Deutsche Dampfloks fuhren.
Weitere Hobbys sind die Aquaristik welche ich seit 1975 betreibe, die Pflanzenwelt der âInsektenfangenden Pflanzenâ [(Karnivoren) und nicht wie immer fĂ€lschlich beschrieben âFleischfressende Pflanzenâ], sowie eine kleine Sammlung an Minichamps.
Aber nun noch das Highlight!
The Return von Ken Hensley (im Jahre 2000), nach ĂŒber 20 Jahren!Ken war der Songwrighter von Uriah Heep, eines seiner bekanntesten Werke ist z.B. âLady in Blackâ. An dieser Stelle möchte ich auch an David Byron und Gary Thain erinnern, ohne die dies alles nicht möglich gewesen wĂ€re. Ken tourte 2002 durch Europa mit der Free Spirit Band ...... unter der Parole âRunning Blind Tourâ (seine HP-Adresse unter Links). Die CD Running Blind âOut nowâ Veröffentlicht wurde inzwischen auch die CD âOne way or anotherâ mit John Wetton und Ken Hensley. John Wetton war Bassist bei Uriah Heep und spĂ€ter SĂ€nger und Bassist bei ASIA. Damit dĂŒrfte nun auch meine Musikrichtung bekannt sein.
Ken Hensley in Heidelberg ...
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